Gauni2002's Blog

Juni 7, 2016

Asylanträge um 112,6 % gestiegen

Filed under: Uncategorized — gauni2002 @ 4:02 pm

 

Das Bundesamt für Förderung und Migration(BAMF) verkündete für Mai 2016 einen Anstieg der Asylanträge  um 112,6 %. Die Vizepräsidentin vom BAMF, Dr. Uta Dauke nannte dieses einen Meilenstein bundesdeutscher Asylpolitik. Da das Aufstreben rechtspopulistischer Kreise in letzter Zeit nicht eingedämmt werden konnte, befürchtete man einen abrupten Rückgang der Flüchtlingszahlen in Deutschland.

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Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, würdigte die hervorragende Arbeit des BAMF bei der globalen Anwerbung von Flüchtlingen. Zudem war sie stolz darauf, dass die finanziellen Zuwendungen an die Flüchtlingsländer nicht mehr in den dunklen Kanälen der Korruption dortiger Staatschefs verschwinden, sondern vermehrt an ausreisewillige Gewalttäter und Hochkriminelle in diesen Ländern verteilt werden, damit diese ihre Schleppergebühren nach Deutschland finanzieren können.

Um die Zuwanderung konstant steigern zu können, hat die  Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, über die große Koalition einen Gesetzentwurf eingereicht, wonach die Bundesregierung für jeden Flüchtling eine Bleibeprämie von etwa 5-7.000 Euro ausloben will, damit diese nicht nach Schweden oder Großbritannien weiter reisen. Bundesfinanzminister Schäuble sieht keine Bedenken bei der Finanzierung Dessen, da er beabsichtigt, die Altersrenten in den nächsten Jahren kürzen zu lassen. Sämtliche Bundestagsparteien begrüßten diesen Vorschlag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 18, 2010

„oh happy day“

Filed under: Uncategorized — gauni2002 @ 8:33 am

Das Paradies auf Erden

…gibt’s nur im Freudenhaus

Schon der Name sagt es aus, ein Haus der Freude. Von vielen verpönt, von anderen geliebt. Und ich frage mich immer und immer wieder, was so schlecht daran ist. Dieses Haus birgt nur Vorteile, Vorteile, welches auch ein noch so gemütliches Heim mit Frau und Kindern niemals bieten kann. Man sollte es als einen Dienstleistungsbetrieb betrachten, wo es sowohl um das körperliche als auch um das seelische Wohl des einzelnen Kunden geht. Andere gehen halt öfters zu Friseur, Maniküre oder Pediküre, um sich danach wieder wohl und begehrenswert zu finden. Vor allem die39316261Abwechslung, das tut meinem inneren EGO gut. Eine große Auswahl, man hat eben die Qual der Wahl, während es zu Hause viel zu monoton ausschaut, da hat man eben nur dieses eine Exemplar. Wisst ihr denn, wie langweilig es ist, immer mit ein und der selben Frau ins Bett zu gehen, seid erstmal so lange verheiratet, dann wisst ihr es. Außerdem will man auch mal wieder mal was junges knackiges in den Händen haben, oder wer beißt schon gerne in einen runzligen Apfel rein. Vielleicht besser gesagt, ein knuspriges Hühnchen verspeist man doch lieber als ein altes39316260 zähes Suppenhuhn. Das wäre das selbe, als wenn man jeden Tag nur Leberwurst auf dem Brot hat. Sex mit der eigenen Frau; eine Art „Hausmannskost“. Aber soll mir jemand sagen, dass er nur auf Hausmannskost steht. Man will doch auch mal etwas Besonderes. Und wenn man mal ins Freudenhaus gehen tut; vergleichsweise auch nichts anderes als in einem Spezialitätenrestaurant zu speisen, mal was anderes zu probieren. Das Leben ist doch viel zu kurz, um stumpfsinnig dahin zu vegetieren. Ich pfeif auf die Prüderie der anderen.

Schon wenn man eintritt, dann kommt schon von den Mädels ein kräftiges „Hallo“ mir entgegen, man wird umarmt, bekommt einen Kuss. Da denke ich eher mit Schrecken an zu Hause, wenn ich heimkomme, dann heißt es Müll runterbringen, nochmals zum Supermarkt rennen, weil sie wieder mal was vergessen hat…und, und, und. Dort wird man gleich entweder in die Sauna oder den Whirlpool gebracht, man kann sich auch selber aussuchen mit wem man dieses Vergnügen teilt. Gleichzeitig, wenn man in der Wanne sitzt, dann bekommt man auch etwas zu trinken gebracht, auch einen Happen zu Essen. Zärtlich einseifen, waschen und abtrocknen ist Standard. Verwöhnprogramm pur. Und dann noch die darauf folgende Ganzkörpermassage, wo man von Heidi und Babsy richtig entspannend mit zärtlicher Hand durchgeknetet wird. Stellt Euch mal das zu Hause vor, wenn ich meine Frau darauf ansprechen würde; Ohjeh, das Theater! Schon alleine der Gedanke daran, sie überhaupt um so etwas zu bitten, würde bei mir Alpträume höchsten Grades erzeugen! Dann geht’s ins Séparée, wo man sich gemütlich zusammensetzt, etwas trinkt, schmust und redet. Und wenn man noch zusätzlich mit der einen oder anderen etwas flirtet, dann bekomme ich nicht mal einen bösen Blick. Bei meiner Frau hätte ich da bestimmt schon den Teppichklopfer abbekommen. Auch die Unterhaltung ist sehr nett, amüsant und locker, man kann eben über alles reden. Reden; das kann ich schon seit ewiger Zeit nicht mehr mit meiner Frau. Und wenn, dann muss ich ihr beistehen, wenn sie über die Nachbarn scheltet, anhören, wenn sie über ihre Bandscheibe jammert, dann eben noch die üblichen hausbackenen Diskussionen über das Geld und die Kinder. Aber in Wirklichkeit hat man sich nach mehreren Ehejahren nichts mehr zu sagen, man tut eben seine Pflicht – und mehr nicht. Auch einem kleinem Tänzchen sollte man nicht abgeneigt sein.23

Nach dem Séparée geht’s dann aufs Zimmer, um Intimitäten auszutauschen, der absolute Höhepunkt des Besuches. Immerhin hatte sich in den letzten Stunden bei mir ein enormer Druck aufgebaut, den ich unbedingt loswerden muss. Gerade da kann man sich total ungestört dem Liebesleben widmen, keine Kinder, die unverhofft kommen, kein Telefon das klingelt, und, und, und. Auch kann man endlich einer Frau mal mit den Fingern durch die Haare fahren, ohne das Gekratze der Lockenwickler zu spüren, ohne Geruch der frisch abgewischten Gurkenmaske zu spüren… . Es ist wie das Paradies auf Erden. Natürlich muss man da auch bezahlen, und das nicht zu wenig. Aber der „kleine“ Unterschied ist, dass wenn ich meiner Frau das Haushaltsgeld in die Hand drücke, ich trotzdem ihr Gezeter ertragen muss, während ich hier bei der Geldübergabe noch mit Küsschen und Umarmungen belohnt werde. Dafür gebe ich mein Geld gerne aus, und dass Qualität seinen Preis hat, das weiß doch Jeder.

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http://www.uwe-ostertag.de

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Mai 17, 2010

Die Gedanken sind frei

Filed under: Uncategorized — gauni2002 @ 6:39 pm

Ohne Kulanz geht nichts oder Life is Life

Auch wenn man älter ist, so muss man nicht alleine bleiben. Vor etwa drei Jahren entschloss ich mich wieder mal den Gang zum Standesamt zu wagen. Immerhin war ich es leid, ständig zu kochen, waschen und bügeln. Dafür hat Gott doch die Frauen geschaffen. Nicht Zärtlichkeit, Geborgenheit oder auch Liebe sollten der Maßstab für eine funktionierende Partnerschaft sein, Effizienz ist eher gefragt. Ob sie nun Tageslichttauglich ist, das war mir sozusagen wurscht, wichtiger ist eben, dass sie sehr versiert in Haushaltsangelegenheiten ist. Und wenn der Zweck die Mittel heiligen sollte, dann sollte man auch nicht so wählerisch sein. Klar, so ein junges knackiges Ding wäre mir schon lieber, aber auf Grund meiner Einkommensverhältnisse, da kann ich keine Ansprüche stellen, man muss halt nehmen, was man so kriegt. Objektiv gesehen; das Selbe wie mit den Autos, wenn man wenig investiert, dann kriegt man eben auch nur ne verbeulte Schrottkarre.

Dann ging es relativ schnell, ne Annonce in der Zeitung; zwar nur eine Zuschrift bekommen, aber ich hatte wenigstens nicht die Qual der Wahl. So lernte ich also Heidrun kennen. Aussehensmäßig schon gewöhnungsbedürftig, weil auch bei ihr das Alter optische Spuren hinterlassen hatte. Aber, da ich nicht nur das Talent habe ein Auge zuzudrücken, sondern auch beide zudrücken kann, so habe ich beschlossen, meiner Suche ein Ende zu bereiten, und mich halt an sie zu gewöhnen. Immerhin bin ich hart im Nehmen; vor allem als in der ersten gemeinsamen Nacht sich ihr Leibesumfang nahezu verdoppelte, nachdem ich ihr hautfarbenes Mieder mit Mühe und Not runterkriegte. Und dass ihre Brüste nur so schlaff herunterhängen, habe ich auch nicht moniert, immerhin steht bei mir ja auch nicht immer alles.00005602

Mittlerweile sind doch schon drei Jahre rum, man hat sich irgendwie schon aneinander gewöhnt, obwohl vieles für mich immer noch gewöhnungsbedürftig ist. Auch das Zeitunglesen auf dem Klo habe ich mir schon abgewöhnt, immerhin scheint das Bad ihre Lieblingsstätte zu sein. Ich weiß nicht, wie man stundenlang vorm Spiegel stehen kann, jede einzelne Falte zuzuspachteln; mir wäre das wohl zuviel. Alte Frauen haben eben Falten, na und? Ein frisch gepflügter Acker sieht doch auch net anders aus. Diese verdammte Eitelkeit. Das schlimmste ist, dass jedes Mal nachdem sie gebadet hatte, meine Rasierklingen stumpf waren. Und jedes Mal, wenn sie dann nach ihrer Schönheitsreparatur aus dem Bad kommt, dann muss ich sie bewundern, ihr halt sagen, dass sie toll ausschaut, begehrenswert ist, …blablabla. Eigentlich hatte sie kurz vor der Hochzeit von mir das Versprechen abverlangt, dass ich immer ehrlich zu ihr bin, aber wie dieses Versprechen einhalten? Ich kann ihr doch nicht ins Gesicht sagen, dass sie trotz aufwendigen Faltenverfugens hässlich ist. Weiber eben! Aber sie erledigt hauptsächlich ihre Arbeit, sie kocht, putzt und wäscht, und das ohne Murren. Nur eben mit dem Kochen, ich musste mich total umgewöhnen, es gibt immer mehr Speisen mit Gemüse, und demzufolge mit weniger Fleisch. Das sei gesund; sagt sie. Naja, eh ich da herummeckere und der Haussegen schief hängt, da sage ich lieber nix, gehe ab und an zum Metzger; Schnitzelbrötchen holen. Irgendwie muss ich doch mein körperliches Proteindefizit ausgleichen. Gesundheitsbewusstes Essen nennt sie das, ich meine eher, eine rückwirkend evolutionäre Entwicklung zum Hasen. Aber dafür ist meine Wäsche ordentlich gebügelt im Schrank gestapelt. Abends, wenn ich in Ruhe Fernsehen schauen will, dann setzt sie sich neben mich, plappert mich mit irgend sinnlosem Kram voll, den sie von der Nachbarin gehört hatte. Und dann will sie in den Arm genommen werden und schmusen. Schlimm! In diesem Moment glaube ich, dass ich eher einen Dackel geheiratet habe als eine Frau; so wie sie mich abschleckt. Richtig nass; Uah! Und dann versichert sie mir jedes Mal, dass ich viel besser als ihr „Ex“ bin, weil ich keinen Alkohol trinke. Eigentlich wäre es schon ein Grund, bei dieser Frau mit dem trinken anzufangen, dann ist das Leben mit ihr auch viel erträglicher. Kann wirklich mit ihrem Ex mitfühlen, dass er dem Alkohol verfallen ist, sich oft die Kante gegeben hatte. Am liebsten würde ich ihr ein Kind andrehen, damit ich wenigstens etwas entlastet bin. Dann wäre sie wenigstens abends so müde, dass ich in Ruhe die Sportschau sehen kann. Tja, Kinder gebären; leider ist sie schon zu alt dafür. Selbst die biologische Uhr der Weiblichkeit hat sich gegen mich verschworen. Neulich, als wir in der Stadt waren, wo ich wie immer ihr die Taschen hinterher tragen muss, musste ich sogar mit ins Modehaus, weil sie meinen Rat brauchte. Als sie ein Kleid probierte, wo schon die Nähte durch ihre Schwimmringe bis aufs äußerste strapaziert waren, und ich ihr sagte, dass es doch besser wäre, eine Nummer größer zu nehmen; ohweh, das Donnerwetter. Ich hätte keinen Geschmack, keine Ahnung und so. Am liebsten hätte ich ihr gerne erwidert, dass ich keinen Geschmack habe, da ich sie genommen habe, aber um des lieben Friedens willen habe ich mir es 00005574verkneift, denn dann kann ich das Gekeife noch monatelang anhören und kriege es die nächsten 20 Jahre aufs Brot geschmiert. Aber ich möchte sie halt nicht verlieren, immerhin so eine Dumme, die alles für mich tut, die finde ich wohl nicht wieder. Denke, jeder der logisch denkt, der muss mir beipflichten, dass eine Frau, die sowohl dumm als auch hässlich ist, die beste Partie ist. Einer dummen Frau kann man alles erzählen, und die glaubt einem. Und wenn sie dazu noch hässlich ist, dann braucht man keine Angst zu haben, dass ein anderer sie begehrt. Was soll ich denn mit einer intelligenten Schönheit? Als Dekorationsobjekt schön und gut, aber dann kann ich gewiss sein, dass ich dann putze und koche. Dann würde aber meine Bequemlichkeit viel zu kurz kommen. Neee, Danke; ich bleibe dann lieber bei meiner Heidrun, die wäscht, bügelt und kocht für mich, auf deutsch: sie verwöhnt mich. Besser kann ich es doch auch nicht haben. Klar, es hat auch weniger positive Nebenerscheinungen, aber da muss man eben durch, zimperlich darf man da nicht gerade sein. Ich brauch nur an Morgen zu denken, da ist unser gemeinsamer Intimsphärentag; jeden Samstag nach dem Baden. Zuerst muss ich in die Wanne, dann ist sie dran. In der Zwischenzeit darf ich schon mal die Chips aus der00003528Speisekammer holen, eine Kerze auf dem Wohnzimmertisch anzünden, damit sie es romantisch hat. Dann kommt natürlich ihr großer Auftritt, wahrscheinlich als Fruchtbarkeitstanz gemeint, oder soll es mich sexuell stimulieren, wenn sie bei ihrer Körpermasse im Takt hin und her watschelt. Oben herum duftet sie wohlwollend nach 4711 Kölnisch Wasser, allerdings abwärts setzt sich immer mehr der Duft meiner billigen Rasierseife durch. Dazu noch ihr absolutes Outfit. Ein durchsichtiges Negligé und Strapse. Ich meine, die Kleidung ist schon sexy, aber in der Kombination mit Heidrun alles anders als berauschend. Zumindest bin ich immer auch froh, wenn sie diese hässlichen Lockenwickler abgelegt hat. Ich erinnere mich immer an die Fernsehbeiträge der „Stiftung Warentest“, wenn diese von Mogelpackungen sprechen. Da sollten die lieber mal einen Bericht über Heidrun in Dessous machen, denn das macht dem Begriff „Mogelpackung“ wirklich alle Ehre. Aber auch ich bin vorbereitet, damit ich dieses überstehe. Da ich sowieso auf Grund meiner Bandscheibenschmerzen auf Medikamente angewiesen bin, so habe ich mich immer am Wochenende auf Opiate umgestellt. Die doppelte Dosis, und schon bin ich in einem Rauschzustand, wo mir alles egal ist. Aber dieses Medikament unterstützt mich, meinen „ehelichen Pflichten“ Heidrun gegenüber nachzukommen, ohne dass ich dem Erbrechen nahe bin. Also: „Augen zu und Durch“. Wenn man schon ordentlich gebügelte Wäsche im Schrank haben will, dann darf man auch nicht zimperlich bei Gegenleistungen sein.

Das Leben ist halt kein Zuckerschlecken!


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